Hypnose in der Sexualität

Schwangerschaft, Geburt, Wechseljahre, Missbrauch, Prägungen aus dem Elternhaus usw. können sich auf die weibliche und männliche Sexualität auswirken.

 

 

Ich habe Frauen in meiner Praxis, die durch unerfüllten Kinderwunsch keine Lust auf Sex mehr haben und sich trotzdem dazu zwingen, weil es ja vielleicht das nächste Mal klappt. Sie fangen sich an zu verkrampfen und haben plötzlich Schmerzen beim Eindringen des Penis.

 

Männer fühlen sich als Zuchtbullen, weil sie auf Kommando ihren Mann stehen müssen. Das setzt sie häufig unter Druck, so dass sie keine Erektion mehr erreichen und die Frauen sich zurückgestossen fühlen.

 

Frauen und Männer, die sexuell missbraucht worden sind, brauchen oft viel Vertrauen und Zeit um ihre Erfahrungen zu verarbeiten und die Freude an der Sexualität zu lernen.

Manche Frauen haben Angst vor dem Eindringen des Penis, was zu einem schmerzhaften Krampf in der Scheide führen kann. Gleichzeitig wird bei Angst und Unsicherheit oft zu wenig Scheideflüssigkeit produziert. Die Schleimhaut bleibt trocken, was das Eindringen erschwert und zu Schmerzen führen kann.

 

Vermehrt Frauen sind mit ihrem Körper nicht zufrieden. Sie fühlen sich  zu dick, zu dünn und haben Hemmungen, sich ihrem Partner zu zeigen, was eine erfüllende Sexualität eher bremst.

 

Viele Frauen sind ihren hormonellen Schwankungen ausgeliefert, haben Migräne keine oder übermässige Lust und können Sexualität nur zu bestimmten Zeiten wirklich geniessen.

 

Andere haben Angst Schwanger zu werden und klagen über Bauch- und Rückenschmerzen, Lustlosigkeit und spüren plötzlich eine Abneigung gegenüber dem Partner.

 

Immer wiederkehrende Vaginalinfekte oder Blasenentzündungen können die Lust auf Sex hemmen, weil es juckt oder brennt.

 

Ich habe Männer und Frauen kennengelernt, die sich vor Sex geekelt haben. Dies kann auf eine eher verklemmte Erziehung oder auf Erfahrungen, die unter Zwang usw. gemacht wurden zurückgeführt werden.

 

Dann gibt es auch die Menschen, die sich vor einer Beziehung fürchten, sich nicht darauf einlassen können und deshalb  Schwierigkeiten beim Sex  haben.

 

Andere wieder lehnen ihren Partner oder Partnerin ab, weil er/sie notorisch fremdgeht.

Manchmal reicht auch ein einziger "Fehltritt" der einfach nicht vergeben werden kann

und zur sexuellen Funkstille führt.

 

 

Dies sind nur einige Beispiele, die sich auf das Erleben der Sexualität von Mann und Frau auswirken können.

 

Hypnose und mentales Training können hier gute Dienste leisten, in dem wir Traumata lindern oder auflösen, Muster und alte Überzeugungen, die uns blockieren, umgestalten und neue zielorientierte Verhaltensweisen integrieren.

 

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Anita Gnädinger

+41 (0)44 821 93 90

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