Sexualität

Wer ist  mit seiner Sexualtät zufrieden? Trotz unserer heute so offenen Gesellschaft wird dieses Thema immer noch stark tabuisiert. Mit wem sprechen Mann oder Frau über Fragen, die sie zu Ihrer Sexualität, Ihrem Körper usw. haben?

Hemmungen, Schamgefühle, Versagensängste usw. blockieren eine Auseinandersetzung mit diesem Thema oft. Wir machen weiter wie bisher, lassen es ganz bleiben oder ignorieren es so weit wir können, bis es sich seelisch oder körperlich zu zeigen beginnt, um so unsere Aufmerksamkeit wieder zu erlangen.

 

Unsere heutige schnelle und oftmals auch oberflächliche Welt hat sich  auf unsere Sexualität ausgewirkt. Stress im Beruf, im Alltag, finanzielle Probleme Leistungsdruck, Ängste usw. kann man nicht einfach vor der Schlafzimmertür deponieren. Sie folgen einem überall hin.

 

Ein nicht oder nur geringes soziales Umfeld führt zu Vereinsamung.

 

Krankheiten, ob körperlich oder seelischer Natur,haben oft grössere Auswirkungen als die Krankheit selbst.

 

Folgen davon können Verspannungen, Einschränkung der Atmung, psychosomatische Störungen, Schlaflosigkeit usw. sein.

 

Dies alles kann unsere Sexualität beeinträchtigen.

 

Nicht zu vergessen das Umfeld und die Familienstrukturen in denen wir aufgewachsen sind. Wie sind wir aufgeklärt worden, wie wurde uns Sexualität vermittelt? Lebten unsere Eltern eine erfüllende Sexualität oder war sie eher ein notwendiges Übel? Wie haben wir gelernt sexuelle Erregung wahrzunehmen und wie setzen wir dabei unseren Körper ein?

 

Haben sexuelle Übergriffe stattgefunden?

 

Prägungen aus Elternhaus, Schule, Pubertät, Beziehungen, Missbrauch, Beruf,

Schwangerschaft, Geburt, Wechseljahre usw. können sich auf die weibliche Sexualität auswirken und zeigen sich z.B. durch

 

- sexuelle Unlust

- Orgasmusschwierigkeiten

- Vaginismus (Scheidenkrampf)

- trockene Scheide

- Schmerzen beim Sex

- Bauch- und Rückenschmerzen

- Migräne

- Angst vor dem Eindringen des Penis

- Hemmungen, Schamgefühle

- Übergewicht

- immer wiederkehrende Scheideninfekte

- Ekel vor Sex

- unerfüllter Kinderwunsch

- Abneigung gegenüber dem Partner

- Angst vor einer Beziehung

- notorisches Fremdgehen

 

- usw.

 

Dies sind nur einige Beispiele, die sich auf das Erleben der Sexualität von Mann und Frau auswirken können.

 

Hypnose und mentales Training können hier gute Dienste leisten, in dem wir 

Traumata auflösen, Muster und alte Überzeugungen, die uns blockieren, umgestalten und neue zielorientierte Verhaltensweisen integrieren.

 

Gerne unterstütze ich Sie auf diesem Weg! 


Anita Gnädinger

dipl. Hypnosetherapeutin IGM/HS/IAPCH

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