Hypnose in der Medizin

Hypnose kann bei schweren und chronischen Krankheiten,  wie auch bei Schmerzen wieder mehr Lebensqualität bringen, bei Chemotherapien die Nebenwirkungen schmälern und Ängste lindern.

 

Erfahrungen mit Hypnosebehandlungen vor und nach operativen Eingriffen haben gezeigt, dass Patienten gelassener sind, der Kreislauf stabiler bleibt, der Blutverlust geringer ausfallen kann und oft weniger Medikamente verabreicht werden müssen.  Nach der Operation sind die meisten Patienten psychisch, wie physisch schneller wieder stabil. Die Wundheilung dauert kürzer und die Schmerzen halten sich gering und in Grenzen. 

 

Bei  fast allen Erkrankungen ist es wichtig, dass Unsicherheiten und Ängste abgebaut werden. Mit Hypnose können traumatische Erlebnisse angegangen und aufgelöst werden. Der Patient kann durch Selbsthypnose lernen, seine Schmerzen zu kontrollieren

 

Bei Atem- und Herz-Kreislauferkrankungen wäre es angebracht mit dem Rauchen aufzuhören. Hypnose leistet hier wertvolle Hilfe.

 

Nach Herzoperationen, Herz- oder Hirninfarkten kann Hypnose die Heilungszeit begünstigen und vor allem entstandene

Ängste auflösen.

 

Zu hoher Blutdruck kann oft verbessert oder sogar normalisiert werden.

 

Reizdarmpatienten sprechen gut auf Hypnose an.

 

Eine sanfte Geburt durch Hypnose kennt man schon länger und wird immer häufiger verlangt. Ebenfalls kann Hypnose bei Kinderwunsch unterstützen.

 

In der Zahnmedizin wird Hypnose oft bei Angst vor Spritzen oder vor Schmerzen,  vor dem Ausgeliefert sein aber auch bei Eingriffen ohne Anästhesie angewandt.

 

u.v.m.